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DESCRIPTION:Agil ist nicht agil – auf den Weg kommt es an!\nVon Prinzipien zur Praxis: Wie viel Agilität braucht ein Projekt wirklich?\nUnsere aktuelle Lean-Agile-CoP-Serie „Von Agilität zu Business & Enterprise Agility“ beschäftigt sich mit einer zentralen Frage: Was macht Agilität jenseits von Frameworks und Methoden wirklich wirksam? \nNach dem Blick auf Zielbilder\, Prinzipien und unterschiedliche Ansätze gehen wir mit dieser Session einen Schritt weiter: Wie lassen sich agile Prinzipien in der konkreten Projektarbeit wirksam umsetzen – ohne dass Formalismen zum Selbstzweck werden? \nAgile Prinzipien verfolgen ein klares Ziel: möglichst früh Nutzen schaffen\, schnell Feedback erhalten\, daraus lernen und Fehler möglichst früh erkennen. Gleichzeitig können agile Vorgehensweisen wie Scrum durch Rollen\, Events und Regeln einen Rahmen schaffen\, der manchmal als Einschränkung der eigenen Gestaltungsfreiheit wahrgenommen wird. \nDoch muss Agilität zwangsläufig bedeuten\, einem festen Vorgehensmodell zu folgen? \nIn diesem interaktiven Workshop wollen wir gemeinsam hinter die Methoden schauen und untersuchen\, wie wir in Projekten agil denken und handeln können\, ohne die eigentlichen Ziele agiler Vordenker aus den Augen zu verlieren. \nDabei geht es nicht um „Scrum gegen klassisches Projektmanagement“\, sondern um die Frage: \nWelche Prinzipien helfen uns wirklich\, Projekte erfolgreich zu machen – und wie viel Methode brauchen wir dafür? \nJörg Glunde bringt dazu Erfahrungen aus seiner eigenen Projektpraxis mit und zeigt einen Ansatz\, den er aktuell in seinem beruflichen Umfeld erfolgreich einsetzt. \nLernziele\nAm Ende der Session können die Teilnehmenden: \n\nunterscheiden\, welche agilen Prinzipien in der Projektarbeit tatsächlich Nutzen stiften und welche für zukünftige Projekte besonders relevant sind\,\nerkennen\, wie agile Vorgehensweisen dazu beitragen können\, frühzeitig Nutzen zu generieren\, Feedback zu nutzen und schneller zu lernen\,\nreflektieren\, wie trotz – oder gerade durch – agile Vorgehensweisen nachhaltiger Projekterfolg entstehen kann\,\nMethoden und Prinzipien voneinander unterscheiden und bewusster entscheiden\, welchen Grad an Agilität ein konkretes Projekt wirklich benötigt.\n\nDer Bezug zu unserer Lean-Agile-CoP-Serie\nUnsere Serie „Von Agilität zu Business & Enterprise Agility“ führt uns Schritt für Schritt von der Frage „Was ist Agilität eigentlich?“ hin zu der Frage\, „Wie wird Agilität in Organisationen wirksam?“ \nDiese Session bildet dabei eine wichtige Brücke: \nPrinzipien verstehen → Methoden hinterfragen → Prinzipien in der Praxis anwenden. \nDenn Agilität entsteht nicht dadurch\, dass wir ein Framework einsetzen. Sie zeigt sich darin\, wie wir Entscheidungen treffen\, lernen\, Prioritäten setzen und auf Veränderungen reagieren. \nReferent\n \nJörg Glunde\, PMP\, PMI-ACP \nJörg Glunde trat 2008 dem PMI Southern Germany Chapter bei. Er war unter anderem Projektleiter der ersten beiden PM-Summit-Kongresse und von 2012 bis 2018 VP Projects. Seit April 2018 ist er Präsident des PMI Southern Germany Chapter und engagierte sich maßgeblich für die Verschmelzung zum PMI Germany Chapter. \nSeit 2010 arbeitet er als Berater und Projektleiter für die Zentrale Serviceorganisation des Fachbereichs Service bei der Zeppelin Baumaschinen GmbH. In seiner Projektarbeit verbindet er seine langjährige praktische Erfahrung mit den beim PMI erworbenen Kenntnissen. \nFreut euch auf eine praxisnahe Diskussion darüber\, was „agil“ im Projekt wirklich bedeutet – und ob wir dafür tatsächlich immer ein Framework brauchen. \n=> Sei dabei\, bring deine Erfahrungen mit und lass uns gemeinsam lernen und wachsen! \n  \nOrt: Online\nKosten: Kostenfrei\nSprache: Deutsch \n  \nKontakt:\nKontakt für Rückfragen: E-Mail an Eva Almasi \n \nhttps://www.pmi-gc.de/agility-reframed \nUnsere Sessions während des Jahres 2026 – SAVE THE DATE! \n=> 13.05 | 11.06 | 09.07 | 17.09 | 01.10 | 05.11 | 03.12
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